PPC- Pay Per Click

Geld verdienen und das ganz leicht – davon träumen wir doch alle, oder? Das Internet als weltweite Platzform zum Austausch und als Markt für alle nur erdenklichen Güter und Dienstleistungen ist dabei ein enorm zentrales Medium. Mit ihm kann man, wenn man sich clever anstellt, in kurzer Zeit hohe Umsätze erzielen. Eines der gängigsten Prinzipien hierfür ist das Pay-per-Click-System, kurz PPC oder zu Deutsch Klickvergütung. Dieses Abrechnungsmodell ist besonders im Online-Marketing weit verbreitet. Die erbrachte Leistung wird pro Seitenaufruf, also per Click abgerechnet. Ein Beispiel: Sie verlinken auf Ihrer Seite ein Werbebanner eines beliebigen Anbieters und bekommen von diesem jedes Mal, wenn ein Besucher Ihrer Website auf dieses Banner clickt und damit zur Seite des Anbieters weitergeleitet wird, eine vor festgelegte Vergütung. Je nach Absprache reicht das bloße Anklicken des Banners, der User muss nicht mal etwas dort kaufen. Bei anderen Verträgen ist sein Kauf Voraussetzung für die Bezahlung. Man nennt diese Links oder Werbebanner Sponsored Links. Sehr häufig findet man diese auch beispielsweise auf den Suchergebnislisten der Suchmaschinen. Synonym für PPC kann man auch Cost per Click (CPC) verwenden, wobei PPC eigentlich das Verfahren an sich beschreibt und CPC der Preis für jeden Click benennt. Varianten dieses Modells sind Cost per Order, CPO, Tausend-Kontakt-Preis, TKP, Cost per Lead, CLP, und Cost per Action, CPA. Mit all diesen Verfahren ist es möglich, die eigene Homepage als Einnahmequelle zu nutzen und das ohne jeden Aufwand. Sind die Sponsored Links oder Werbebanner erst einmal eingebettet, funktioniert das System vollkommen selbstständig und rechnet sich schon nach kurzer Zeit.